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  • Thursday, 24.4.2008

    Verstört

    Filed under: General — assel @ 23:15

    Erklärt mir das jemand, bitte?
    240420082341.jpg

    Eben gerade entdeckt an der Schleiermacher- Ecke Gneisenaustraße.
    (Ja, ich bin auch entsetzt wie scheußlich die Fotos meiner Handy-Kamera sind.)

    Friday, 18.4.2008

    Katzenbilder waren gestern…

    Filed under: General — assel @ 13:32

    …die Welt ist reif für LOL-Woodlice!
    I finded you a stone but i sleeped under it alone.

    © des Fotos: Tschi-Em / PIXELIO
    Text und Bearbeitung von mir.

    Friday, 26.10.2007

    Verbotene Früchte

    Filed under: General — techno @ 17:29

    Damals, als wir unsere Daten noch analog speicherten, war vieles viel einfacher. Zugegeben, bevor es irgendwann in der 80ern flächendeckend Kopierer gab, musste man Schriftstücke noch abschreiben oder abtippen, um sie zu reproduzieren, aber spätestens in der 90ern hatte so gut wie jedermann die Möglichkeit im Prinzip beliebige Medien zum eigenen Gebrauch zu vervielfältigen. Musik konnte man auf preiswert erhältliche Kassetten überspielen, Filme im Fernsehen ließen sich problemlos auf VHS (oder Video 2000) aufnehmen und Fotos konnte man dank einigermaßen erschwinglicher Bild-vom-Bild-Angebote der Drogerielabore auch dann duplizieren, wenn man kein Negativ dazu besaß.

    Das analoge Kopieren jedoch war immer mit Qualitätsverlusten verbunden, und, schlimmer noch, selbst die Originale nutzten mit der Zeit und bei Benutzung ab. Trotzdem fand man sich damals damit ab. Wer kennt sie nicht, die rauschenden Kassettenkopien mit den Knacksern an den Lieblingsstellen, an denen man viel gespult hat? Wer nennt keine verblichene Fotografie sein eigen? Und wer kennt nicht die schäbigen Kopien von der Kopie von der Kopie des unsäglichen Lametta-Weihnachtsgedichtes? All das war zwar auch damals schon ärgerlich, aber es gehörte irgendwie halt dazu. Wer eine Fotokopie machte, die - etwa auf Grund der Farbe der Vorlage - nicht nur die üblichen schwarzen Streifen am Rand hatte, sondern überdies mit dunkelgrauer Schrift auf hellgrauem Hintergrund eher schlecht lesbar war, konnte damit leben, denn er wußte, daß ein Kopierer nun mal keine Druckpresse ist und Farbkopien, sofern denn überhaupt möglich, ziemlich unbezahlbar. VHS-Videorekorder hatten zwar immer mehr Leseköpfe (um die Qualität von Video 2000 zu erreichen), aber für flimmerfreien Filmgenuß ging man ins Kino, denn das Wort Heimkino gab es noch nicht, zumindest nicht als Bezeichnung für annähernd erschwingliche braune Ware aus dem Kaufhaus.

    Heute jedoch sind wir verwöhnt. Jeder hat schon den (theoretisch) knackfreien Sound einer CD gehört (und einigen ist selbst der nicht gut genug) und kaum einer würde sich heutzutage mit einer Analogkopie auf Kassette zufriedengeben, davon abgesehen daß viele nicht mal mehr das passende Abspielgerät besitzen. Und wenn schon Qualitätsverlust, dann doch bitte die MP3s mit mindestens 320kbit/s encoden, das muß schon sein. Die ersten Heimkinoenthusiasten tauschen derweil gerade ihre DVD-Player gegen Blu-ray- bzw. HD DVD-Geräte aus, 50-Zoll-Fernseher und THX-Surround-Sound-Anlage sind bereits angeschafft. Alle Medien sind inzwischen irgendwie digital, knack- und knitterfrei und lassen sich dementsprechend nicht nur in hoher Qualität wiedergeben, sondern auch kopieren. Nun ja, fast. Denn diejenigen, die mit “Originalen” (also authorisierten Kopien) ihr Geld verdienen, haben schon vor Jahren den Kopierschutz für sich entdeckt und entwickeln entsprechende Verfahren beständig weiter, fast als ob es sonst nichts Wichtiges zu tun gäbe. Offenbar immer noch geschockt von dem angeblich größten Fehler der Musikindustrie, mit der CD praktisch digitale Master in die Läden gestellt zu haben, bemühen sich nun diejenigen, deren Aufgabe es ist, Medien zu verbreiten, emsig darum, genau das zu verhindern. Wo sich wie bei Kaufmusikdateien das Kopieren prinzipbedingt nicht verhindern läßt, werden dem Konsumenten inzwischen kryptographische Hürden in den Weg gelegt, um eine Nutzung außerhalb eines vorher festgelegten Rahmens zu verhindern.

    Es soll hier aber nicht um den Sinn oder Unsinn von Kopierschutzverfahren gehen, oder um die Frage, inwieweit eine Bevormundung des Konsumenten durch die Inhaltsanbieterindustrie abzulehnen ist. Denn allen Verfahren (mit Ausnahme von HDCP) ist gemein, daß es durchaus möglich ist, (legale) Analogkopien des Mediums anzufertigen, wenn auch oft nicht völlig problemlos: Sieht man vom (analogen) Kopierschutz Macrovision ab, läßt sich ein DVD-Film ohne weiteres auf VHS aufnehmen. Auch kopiergeschützte “Un-CDs”, ja selbst SACDs lassen sich auf Kassette überspielen. Wer es denn digital mag, der kann natürlich auch einen Computer mit Video- oder Soundkarte zum Aufnehmen benutzen. Klar, die solchermaßen aufgezeichnete DVD hat weder mehrere Sprachversionen noch zuschaltbare Untertitel, und auch die meist vorhandenen zusätzlichen Surround-Sound-Audiokanäle sowohl der DVD als auch der SACD sind weg, aber, wir denken noch einmal zurück, die Schwarz-Weiß-Fotokopie hatte auch keine Farbe, und der Kassettenkopie der Langspielplatte fehlte schon in der 80ern die Möglichkeit, gezielt ein bestimmtes Stück zum Abspielen auszuwählen.

    Ob dieser Vorschläge zum Anfertigen einer Analogkopie faßt sich natürlich der technikverliebte HiFi-Enthusiast an den Kopf. Warum sollte man auf die Vorzüge der Digitaltechnik verzichten? Warum sich mit den unvermeidbaren Qualitätseinbußen der “analogen Lücke” abgeben? Die entscheidene Frage aber ist: Warum war das früher anders? Warum waren Analogkopien den Menschen 100 Jahre lang gut genug? Warum müssen die Medienkonsumenten von heute unbedingt eine 1:1-Kopie haben?

    Schnotterig gesagt ist die Antwort die gleiche wie die auf die Frage, warum sich Tiere zwischen den Beinen lecken: Weil sie es können. Oder etwas elaborierter: Weil wir die verbotenen Früchte vom Baum der Erkenntnis gegessen haben. Wir wissen, daß es möglich ist, heutige Medien verlustfrei zu duplizieren, deswegen wollen wir das auch tun. Technisch gesehen ist die klassische Beschränkung in der Medienproduktion weggefallen: Jeder kann heute Audio-CDs und Video-DVDs produzieren oder Fotos in Laborqualität einfach auf dem Drucker ausdrucken, und diese Möglichkeit ist natürlich nicht auf die Reproduktion selbsterstellter Medien beschränkt.

    Nun ist es mit dem Baum der Erkenntnis nicht ganz unkompliziert: Viele haben bisher bedauert, für immer aus dem Paradies geworfen worden zu sein, doch bis auf einige Fundamentalisten habe ich noch niemanden sagen hören, er würde zukünftig gerne auf den Genuß von Äpfeln verzichten. Das Rad der Geschichte läßt sich nicht zurückdrehen. Und wenn die Musik- und Filmindustrie heute bedauert, nicht mehr die Hoheit über den Medienvertrieb zu haben, dann kann sie uns zwar ehrlich leid tun - aber mehr eben auch nicht. Andererseits ist niemandem damit geholfen, die Mediendistributoren dafür wüst zu beschimpfen, daß sie verzweifelt versuchen, ihre alte Machtposition zu behalten, und seien die Methoden noch so fraglich. Der Mittelweg ist sicher nicht leicht, aber er könnte zum Beispiel beinhalten, datenträgerlose Kaufmusik eben dort zu kaufen, wo es sie ohne DRM-Gängeleien oder gar ohne digitales Wasserzeichen gibt.

    Im Rahmen ihres T-Home-Angebotes verkauft die Telekom IPTV-Mediareceiver. Empfangene TV-Sendungen können zwar ganz wunderbar auf der eingebauten 80GB-Platte gespeichert werden, aber in digital kommen die dort nie wieder runter, schon gar nicht auf eine DVD. Doch während ich noch am überlegen bin, ob sich das proprietäre Filesystem nicht irgendwie reverseengineeren und das Microsoft-DRM nicht irgendwie knacken läßt, hat mein nicht ganz so technikverblendeter Schwiegervater das Problem eigentlich ganz elegant gelöst: Sendungen, die er geräteunabhängig archivieren will, nimmt er einfach mit seinem DVD-Rekorder auf. Natürlich ist es technisch gesehen Unsinn, Material, das teilweise gar in DVD-kompatiblem MPEG-Format vorliegt, analog auszugeben und dann wieder zu encoden. Trotzdem sieht das Ergebnis besser aus als jedes Kaufvideo aus den 90ern.

    Thursday, 1.2.2007

    Harry Potter nackt

    Filed under: General — assel @ 3:41

    Die halbe Welt scheint sich derzeit darüber zu echauffieren, daß Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliff sich leicht bekleidet fotografieren ließ.

    Eine kurze Internet-Recherche ergab: Alles halb so schlimm.
    Meine Güte, Leute, habt Euch doch nicht so:

    Harry Potter nackt

    Thursday, 18.1.2007

    Weltende

    Filed under: General — assel @ 21:39

    Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,
    in allen Lüften hallt es wie Geschrei.
    Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei
    und an den Küsten - liest man - steigt die Flut.

    Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen
    an Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
    Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
    Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

    (Jakob van Hoddis 1911)

    Aktuelle Wetterlage in Berlin-Kreuzberg (61): Etwas windig.

    Saturday, 27.5.2006

    Kartenspiele

    Filed under: General — assel @ 19:27

    Bei der gestrigen Brettspielrunde kam die harmlose Idee auf, unsere Risiko-Variante “Hösnikö” mal auf einer anderen Karte zu spielen. Olivers Vorschlag “römisches Reich in der Kaiserzeit” fand bei allen Beteiligten Anklang, und so fing ich heute nachmittag an, einer aus einem Geschichtsbuch eingescannten Karte mit Photoshop beizugehen.

    Bei stumpfsinnigen Arbeiten (wie dem Wegpinseln von Fliegendreck mit der Maus) kann man ja bekanntlich gut über alles mögliche Nachdenken, und so formte sich in meinem Gehirn das Wort “Vektor” und ich erinnerte mich, in der Wikipedia schon mehrere wunderschöne Karten gesehen zu haben, die Wikipedianer selbst erstellt hatten.

    Auf Wikipedia:Grafiktips/Karten erfuhr ich von der Existenz des OpenSource-Programms GMT (Generic Mapping Tools).

    Dieses ist jetzt auf klendathu installiert, und ich kann bereits eine Karte zeichnen lassen, die den von mir gebrauchten Kartenausschnitt des erweiterten Mittelmeerraumes zeigt:

    pscoast -R-15/55/25/55 -JM6i -P -B5g5 -G180/120/60 -Dh > map.ps

    Stand der Dinge 02:52:
    Ich kann Karten zeichnen. Die Auflösung ist leider bescheiden, die Landmassen sind braun, die Flüsse schwarz (und ich weiß nicht warum) und sinnvoll weiterverarbeitbar in Illustrator ist das alles auch noch nicht.

    Wenn man sich mit Kartographie beschäftigt, kommt man natürlich nicht umhin, sich wenigstens oberflächlich über die verschiedenen Kartenprojektionen zu informieren. Sehr gut gefällt mir zu diesem Thema die Seite der Olanis GmbH

    Nachtrag:
    Mir wird so langsam klar, was für ein großes Faß ich da gerade aufgemacht habe. Immerhin gibt es ja Menschen, die sowas wie Geographie jahrelang studiert haben. Allein die Abkürzungen unterschiedlicher Institutionen, die Geodaten publizieren und die verschiedensten Dateiformate, in denen man solche Daten speichern kann, machen mich ganz wirr im Kopf. Vielleicht hätte ich ja doch bei Photoshop bleiben sollen…

    Saturday, 20.5.2006

    Warum man nichts in sein !Blog schreibt

    Filed under: General — techno @ 11:42

    Mit Blogs (und erst recht mit !Blogs) ist es wie mit den Dingen, die man schon immer ergooglen wollte. Ist man unterwegs, fernab von dem vernetzten Teil der Zivilisation, dann fallen einem tausende von Dingen ein, die man ganz dringend für die Nachwelt aufschreiben möchte. Kaum ist man zu Hause, weiß man nicht mehr, was es war. Bei Sachen, denen man per Google oder Wikipedia schon immer auf den Grund gehen wollte, ist es das gleiche. Die Konsequenz daraus? Nun ja, Möglichkeit 1: Es war gar nicht so wichtig. Möglichkeit 2: Es bedarf einer adäquaten Lösung. Unter Möglichkeit 2 fallen dann wiederum die Alternativen “Ich muß dafür sorgen, daß ich immer und überall Netz habe” und “Ich brauche ein Notizbuch oder einen PDA”. Der Vorteil im Falle der Google-/Wikipedia-Recherche ist einigermaßen offensichtlich, von der potentiellen Zeitverschwendung einmal abgesehen. Im Falle des (!)Blog-Eintrages sieht die Situation schon anders aus. Ob irgendjemand die eilig zwischen Tür und Angel (bzw. zwischen Hotspot und Seminarraum) zusammengeschusterten, zu allem Überfluß auch noch schriftlichen geistigen Ergüsse freiwillig lesen will, ist eher fraglich.

    Wie auch immer, ich werde mich bemühen, mehr in dieses php-Webdingens hier reinzuschreiben. Und womöglich kommt mir der soeben eingetroffene Palm Lifedrive dabei ja gelegen.

    Monday, 23.1.2006

    Edgar-Wallace-Film-Titel-Generator

    Filed under: General — assel @ 3:37

    Nachdem ich jahrelang rumgehupt habe, daß ich unbedingt einen James-Bond-Titel-Generator schreiben will, entdeckte ich dann irgendwann, daß es bei Kim Moser schon einen gibt.

    Als mir dann heute nachmittag beim Aufräumen meiner Video-Sammlung auffiel, wie stereotyp die Titel der Edgar-Wallace-Filme sind, erinnerte mich an dieses Vorhaben. Und - bitte schön:

    Da isser

    Übrigens ist das mein erstes Python-Programm. Komische Sprache, auf den ersten Blick eine krude Mischung aus Haskell und Perl, aber es schreibt sich runter wie Butter. Und die deutsche Sprache ist wirklich eine der schwierigeren, mit all ihren Artikeln und komischen Fällen…

    Wednesday, 29.6.2005

    Fotos Kiel

    Filed under: Aktuell, General — assel @ 16:02

    Die besten der Bilder, die am letzten Wochenende in Kiel und Umgebung entstanden sind, findet man ab sofort in meiner neuen Fotogalerie.

    Offen bleiben folgende Fragen:

    • Wo setzt man den Weißpunkt bei Segeln und Möwenbäuchen?
    • Was tut man, wenn die JPG-Komprimierung bei Wanten, Leinen und Tauen versagt?
    • Wie heißen die Wasservögel und Schiffstypen auf den Bildern biologisch/nautisch korrekt (Hinweise willkommen)?

    Monday, 20.6.2005

    Die spinnen, die Carrier

    Filed under: General — techno @ 22:14

    Es ist mal wieder nicht zu glauben: Auch wenn es mir eigentlich ja fern liegt, mich wegen Cent-Beträgen zu echauffieren, hat heute die Deutsche Telekom Erwähnung verdient. Die nämlich hat am 1. Mai Zuschläge für Telefonate zu Festnetznummern bestimmter Carrier eingeführt. Damit reicht die DTAG die höheren Interconnection-Gebühren durch, die die betreffenden Carrier ihr berechnen. Doch auch wenn wir nur von 0,2 Cent/min. sprechen, und auch wenn das prinzipiell ja ein verständlicher Schritt zu sein scheint, gibt es Grund zum Ärgern: Zum einen ist die Aussage der Telekom, es handele sich bei den ca. 30 Carriern um “City Carrier” so nicht ganz richtig. Sowohl Versatel, als auch o2 mit seinen Genion-Rufnummern(!) sind alles andere als City Carrier. Zum anderen ist die Informationspolitik der DTAG mal wieder alles andere als transparent: Ausgerechnet im Geschäftsbericht 2004 findet sich diese Information, nicht etwa bei den Pressemitteilungen oder gar in der Tarifübersicht auf der Webseite. Freilich steht alles korrekt z.B. in der Preisliste Call XXL/T-Net und Call XXL/T-ISDN auf dem AGB-Server, aber wer guckt da schon. Insbesondere da die DTAG offenbar erst kürzlich sämtliche Kunden - ohne deren explizites Einverständnis einzuholen - in die neuen Tarife umgestellt hat.

    Nichtsdestotrotz ist die Lektüre dieses Dokumentes sehr interessant: Sie offenbart nämlich auch, das die Zuschläge auch für XXL-Kunden auch am Wochenende gelten. Spannend, daß die zu den Aufschlägen gehörenden Gespräche dann wohl trotzdem nicht auf dem Einzelverbindungsnachweis auftauchen. Aber rechnen wir doch mal: XXL komplett ausgenutzt (d.h. 48 Stunden/Wochenende) kostet bei ausschließlichen Telefonaten z.B. zu Genion dann plötzlich 5,76 EUR, also im Monat >23,04 EUR. Mit ISDN kann man diese Kosten auf Wunsch noch verdoppeln.

    Wie man sieht, macht Kleinvieh auch Mist. Das hatte ja seinerzeit schon o2 erkannt, als man bei der Euro-Umstellung, streng nach Vorschrift rundete - allerdings nicht die Rechnungsbeträge, sondern die Minutenpreise. Inzwischen kann o2 schon seit Monaten mit vier Nachkommastellen rechnen (wie etwa E-Plus seit kurz vor der Euro-Umstellung), aber die alten Tarife der Bestandskunden scheinen in Vergessenheit geraten zu sein, so daß fröhlich mit den gerundeten Beträgen gerechnet wird.

    o2 war auch der Carrier, der mich heute mit einem neuen Super-Angebot überraschte: Surf@home heißt das neue Angebot, bei dem man Internet-over-UMTS in seiner Homezone bekommt. 0,92 Cent/min. ist glaube ich für Internet-by-Call ein ganz anständiger Preis. Allerdings geht das nur bei der Abnahme von 40 Stunden/Monat zu 21,99 EUR. Und es ist ein separater Vertrag mit 9,99 EUR Grundgebühr. Jede weitere Minute kostet dann 3 Cent. Ach ja: Mindestlaufzeit 12 Monate. Kein Kommentar.

    s/w Fundstück

    Filed under: General — assel @ 17:22

    Ich war 16 und hatte das erste Mal in meinem Leben einen Schwarzweißfilm in der Kamera. Peter und ich waren im Zoo zum Fotografieren und das Wetter war ziemlich mies. Was macht man da?

    Richtig! Man fotografiert kontrastreiche Tiere.
    Zebra

    (Papas olle Practica, irgendein Telezoom, Ilford HP5 Plus. Negativ gescannt und kräftig an Weiß- und Schwarzpunkt gemogelt)

    Weitere Bilder existieren von Pinguinen und Onyx-Antilopen. Der Tapir hatte sich wohl vor dem Regen versteckt…

    Wednesday, 23.2.2005

    McAfee mal wieder

    Filed under: General — assel @ 13:36

    Ich liebe die Virus Advisories von MacAfee.

    Nachdem man sich drei Tage mit einem neuen Wurm rumgeschlagen und ihn von 17 Sekretariatsrechnern gekratzt hat, erfährt man dann endlich, wie das Tierchen heißt, mit dem man so viel Spaß hatte.

    Wenn die Jungs von McAfee etwas flotter wären, würden diese Mails ja sogar was bringen…

    Saturday, 19.2.2005

    Mainboard gesucht

    Filed under: General — assel @ 17:17

    Es ist an der Zeit, ein neuer PC muß her.

    Nach längerer Forschung hat sich auch in etwa herauskristallisiert, was da für Hardware reinsoll, aber was mich zur Verzweiflung treibt, ist die Auswahl des optimalen Mainboards.

    Gibt es nicht irgendwo eine Datenbank mit Webinterface, wo man einfach alle Features anklicken kann, die man haben will und dann spuckt das Ding eine Liste von Boards aus, die in Frage kommen? Testberichte und Preisvergleiche kann sich dann ja immer noch ergooglen.

    Falls jemand sowas kennt: Her damit.

    Und hier wären dann mal die Eckdaten, die ich mir so gedacht habe:

    Chipsatz: Intel 915P
    PCI-Slots: mindestens 3 (ganz wichtig)
    Ethernet: Gigabit (keine Kompromisse), gerne auch 2x
    S-ATA muß sein
    zusätzlich ATA/133, gerne 2 Kanäle
    Firewire (gerne 800) ziemlich wichtig.
    WLAN: kann ich drauf verzichten
    Hersteller: Asus, Gigabyte, Intel und MSI kommen ernsthaft in Frage, ich lass mich aber auch von was anderem überzeugen.
    Preis: über 200 EUR fänd ich ziemlich schmerzhaft.

    Eine sehr nette Seite ist mir übrigens bei meiner Recherche begegnet:
    Hardwareluxx

    Sunday, 6.2.2005

    Neues aus Cupertino

    Filed under: General — assel @ 12:42

    Langsam lohnt es sich, den Fundstücken aus der Welt des angebissenen Apfels eine eigene Kategorie zu spendieren.

    iMer

    Quelle: http://www.schandmaennchen.de/

    Thursday, 27.1.2005

    es ist passiert

    Filed under: General — assel @ 0:50

    Nachdem ich heute die ersten Spam-Kommentare wegräumen mußte, stellte ich fest, daß Google inzwischen dieses - äh - Online-Notizbuch findet:
    http://www.blogpulse.com/05_01_19/link_16.html
    …das ging ja wirklich flott! Und wer ist schuld? Richtig. Steve Jobs und der MacMini-Hype.

    Ceterum censeo, daß Webforen einfach der letzte Mist sind. Ich habe gerade wieder aus Versehen im Heise-Newsticker auf “Kommentare” geklickt. Da lobe ich mir das Niveau und die Diskussionskultur im guten, alten Usenet!

    Wie viele Webforen-User braucht man eigentlich, um eine Glühbirne zu wechseln?
    Völlig egal - sie kriegen es eh nicht hin.

    Meinen Kommentar zum heutigen Studiengebühren-Urteil des Bundesverfassungsgerichts spar ich mir.

    Scheiß Welt.

    Wednesday, 19.1.2005

    !Blogs explained

    Filed under: General — techno @ 16:38

    Da heutzutage jeder ein Blog hat, haben assel und ich uns entschieden, diesen Blödsinn bleiben zu lassen. Dieses Ding hier mag zwar so aussehen, ist aber garantiert keins. Da es aber immer wieder Zweifler gibt, werden wir hier einfach beide in dieses PHP-Skript-Dingens posten, denn dann können wir im Zweifelsfall beide immer noch zu Protokoll geben, wir hätten allerhöchstens ein halbes Blog.

    Da wir uns nicht auf eine gemeinsame URL einigen konnten, gibt es das Teil sowohl unter assel.net als auch unter plaul.de - selbstverständlich im jeweilgen Corporate Design. Scheiß Arbyte das. Also bitte nicht wundern, wenn assel hier was über Karo- oder Umweltpapier schreibt; das betrifft dann eben nur das assel.net-!blog-Design.

    Tuesday, 18.1.2005

    McAfee suxx!!

    Filed under: General — assel @ 19:07

    Es kann einfach nicht wahr sein! Ein bekanntes AntiVirus-Produkt aus renommiertem Hause im 21. Jahrhundert sollte doch vielleicht in der Lage sein, das altbewährte mbox-Format [RFC 822, wenn mich nicht alles täuscht] aus dem späten 20. Jahrhundert zu erkennen und als solches zu behandeln.
    Kann es nicht? Na gut, vielleicht kann es stattdessen mit MS-Outlook-Binär-Müll umgehen.

    Aber diese Unfähigkeit dadurch zu kompensieren, daß man die mbox stattdessen löscht, anstatt sie - wie von mir wohlweislich konfiguriert - in einen Quarantäne-Ordner zu verschieben, was ja an sich schon ärgerlich genug wäre, ist einfach die hinterletzte Dreistigkeit!

    In stiller Trauer um C:\Programme\Netscape\cordelia\Mail\inbox.

    [Vielleicht ist es ja ganz gut, daß ich mich nicht mehr erinnere, welche nostalgisch wertvollen Korrespondenzen aus dem ausgehenden 20. Jahrhundert sich in diesem File befunden haben. Ehe jemand nachfragt: Falls es Backups gibt, weiß ich nicht wo sie sind. Und alle mir bekannten FileRecovery-Tools fanden nur ein leeren File namens Inbox am angegebenen Ort. Ich habe die Hoffnung aufgegeben]

    Monday, 10.1.2005

    Erster Eintrag des Krabbeltiers

    Filed under: General — assel @ 17:12

    Dem Krabbeltier mir seinen 14 Füssen sei dies Gedicht gewidmet, jeder Fuß ein Bein…

    Sunday, 19.12.2004

    testeintrag

    Filed under: General — assel @ 16:06

    gefälschtes datum

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